Pentas lanceolata - Pentas

 Die einzige in Wohnungen kultivierte Art der Pentas ist die Pentas lanceolata. Die buschig wachsenden, leicht verholzten Triebe dieser Halbsträucher erreichen eine Höhe von etwa 50 cm. Im Herbst und Winter bilden diese Pflanzen ihre hübschen, endständigen Blüten in doldigen Büscheln aus.

 

An den sich stark verzweigenden, aufrecht wachsenden Trieben der Pentas wachsen die länglichen, elliptisch geformten, hellgrün gefärbten Blätter. Diese bilden nur kurze Stiele und sind in gegenständigen Paaren oder in Quirlen mehreren an den Stengeln angeordnet.

Standort: Wichtig für eine gute Blütenbildung ist das ganze Jahr über ein möglichst heller Standort mit täglich mindestens 3 bis 4 Stunden direkter Sonnenbestrahlung. Die Pentas wächst am besten bei einer Temperatur ab 18 °C. Als untere, noch verträgliche Temperaturgrenze gilt etwa 10 °C.

 

 

Gießen: Man gießt die Pentas mäßig und lässt die obere Schicht der Erde zwischen dem Wässern gut abtrocknen. Nach der Hauptblüte, gegen Ende des Winters, sollte man eine Ruhezeit von etwa 8 Wochen einhalten. In dieser Zeit gießt man die Pentas gerade soviel, dass der Topfballen nicht vollständig austrocknet.

 

 

Umtopfen: Im zeitigen Frühjahr kann man die Pentas problemlos in größere Pflanzgefäße umtopfen.

 

 

Düngen: Vom späten Frühjahr bis zum frühen Winter düngt man in einem Abstand von etwa 14 Tagen. Während der Ruhezeit, nach der Blüte, stellt man die Düngung vollständig ein.

 

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